Neues Sportwart-Duo für die Chiemgau Panthers
Neues Sportwart-Duo für die Chiemgau Panthers
Milos Filipovic und Marcel Fischer kümmern sich ab sofort um die Sportorganisation • Beide auch als Jugendtrainer aktiv
Die Chiemgau Panthers vermelden eine Änderung auf der Position des Sportwarts: Milos Filipovic und Marcel Fischer folgen Alexander Abstreiter nach, der das Amt nach Saisonende niedergelegt hatte. Beide engagieren sich zusätzlich auch im Jugendbereich als Trainer.
Milos Filipovic, der beruflich in der IT-Branche tätig ist, wird den Spielbetrieb im Jugend- und Herrenbereich planen und steuern. Er fungiert seit einigen Wochen auch bereits als Trainer der U10. Marcel Fischer studiert Sportmanagement und wird die Basketballer des TV Traunstein studienbegleitend vor allem in der operativen Umsetzung des Spielbetriebs unterstützen.
„Mit Milos und Marcel haben wir zwei junge und hochmotivierte Manager für unsere Sportorganisation gewonnen“, freute sich Abteilungsleiter und Sportdirektor Franz Buchenrieder über die Verstärkungen. Besonders erfreulich sei, dass sich beide nach erfolgreicher Grundqualifizierung mit Trainerlizenz zusätzlich im Jugendprogramm als Übungsleiter engagieren. Somit würden beide nicht nur das Organisationsteam, sondern auch den Trainerstab aufstocken. „Bei dieser Gelegenheit danken wir dem bisherigen Sportwart Alexander Abstreiter für seine Dienste in der abgelaufenen Saison“, betonte Buchenrieder.
„Ich bin durch eine Empfehlung zu den Chiemgau Panthers gekommen und war direkt überzeugt, nachdem ich gesehen habe, wie gut die Jugendarbeit im Verein ist“, berichtet Milos Filipovic. „Besonders die Jugendkoordinatoren und Coaches haben mich beeindruckt, weil man hier von den Besten lernen und viele wichtige Erfahrungen sammeln kann.“ Da er selbst aktiver Spieler sei, sei es ihm wichtig, seine Erfahrungen an die nächste Generation weiterzugeben. Deshalb engagiere er sich als Sportwart und U10-Trainer im Verein. Sein Ziel sei es, junge Spielerinnen und Spieler nicht nur basketballerisch weiterzuentwickeln, sondern sie auch als Menschen zu motivieren und zu unterstützen. „Die ersten Erfahrungen im Club waren durchweg positiv. Man merkt sofort, dass hier großer Wert auf Teamgeist, Entwicklung und Zusammenhalt gelegt wird“, so Filipovic. Auch in seiner neuen Rolle als Sportwart wolle er den Verein bestmöglich unterstützen und gemeinsam mit dem gesamten Team weiterhin wachsen.
„Die Chiemgau Panthers hatten in den letzten Jahren ein großes Wachstum und besitzen ein Potenzial, das in den nächsten Jahren erst noch komplett ausgeschöpft werden wird“, begründet Marcel Fischer sein Engagement. „Ich möchte nicht nur den Kindern mein Wissen weitergeben, sondern auch lernen, wie es in einem Basketballverein hinter den Kulissen läuft. Ich wurde im Verein extrem herzlich willkommen geheißen, ganz besonders von Franz Buchenrieder und Headcoach Aaron Mitchell. Ich kann es kaum abwarten, bis die Saison beginnt!“ Die ersten Spiele der 2. Regionalliga Süd werden Anfang Oktober stattfinden. Die Panthers bekommen es 2026/27 dabei unter anderem mit drei neuen Gegnern zu tun, die aus den Bayernligen aufgestiegen sind: den Regensburg Baskets, Nürnberg Falcons und TS Jahn München 2.
Stefan Gruber bleibt bei den Chiemgau Panthers
Stefan Gruber bleibt bei den Chiemgau Panthers
Identifikationsfigur des Vereins verlängert für ein weiteres Jahr • Aber auch vier Abgänge
Stefan Gruber trägt auch in der Saison 2026/27 die Farben der Chiemgau Panthers. Der 30-Jährige ist seit vielen Jahren das Gesicht und eine der wichtigsten Säulen der Basketballabteilung des TV Traunstein (TVT). In der nächsten Spielzeit will er mit seinem Team wieder im Spitzenfeld der 2. Regionalliga Süd angreifen.
Gruber ist in Teisendorf aufgewachsen und arbeitet inzwischen in Salzburg. Der Center, der auch die Position des Power Forward besetzen kann, begann seine Basketballkarriere als Jugendlicher beim TVT. Seit der Spielzeit 2011/12 ist Gruber eine nicht wegzudenkende Stütze des Herrenteams und war die zentrale Figur bei den Aufstiegen des TVT-Teams von der Kreisliga bis in die 2. Regionalliga. Mit seiner Athletik, Sprunggewalt und Einsatzbereitschaft zählte er in allen Spielklassen zu den besten Punktesammlern und erwies sich auch in der Regionalliga als Stütze unter dem Korb. In der vergangenen Saison, in der die Panthers Platz fünf erreichten, absolvierte er 19 Begegnungen und trug im Schnitt 14,4 Punkte bei. Dabei erzielte er zahlreiche „Double-Doubles“, indem er zweistellig punktete und eine zweistellige Anzahl von Rebounds herunterfischte.
„Der TV Traunstein ist mein Kindheitsverein und ich habe weiter Spaß daran, auf einem hohen Niveau Basketball zu spielen. Das Umfeld ist super und freue mich schon auf die nächste Saison“, begründete Gruber seinen Verbleib bei den Panthers. „Wir wollen auf jeden Fall oben angreifen. Für eine Meisterschaft muss alles passen und man braucht auch etwas Glück. Jeder hat Bereiche, in denen man sich verbessern kann, und daran werden wir als Team über den Sommer arbeiten.“
Abteilungsleiter und Sportdirektor Franz Buchenrieder ergänzte: „Mit Stefan Gruber hat ein Schlüsselspieler und eine langjährige Integrationsfigur des Vereins verlängert. Wir sind stolz, mit Stefan, auch im Hinblick auf unsere jungen ‚Bigs‘, einen der Topspieler der Liga weiter an Bord zu haben.“ Headcoach Aaron Mitchell freut sich ebenfalls über Grubers Verbleib: „Stefan ist ein unglaublicher Spieler und vor allem ein unglaublicher Anführer. Ich möchte unseren Aufwärtstrend fortsetzen und diese Mannschaft dorthin bringen, wo sie hingehört, nämlich in die 1. Regionalliga. Stefan ist dabei definitiv ein wichtiger Baustein, und ich freue mich darauf, weiter mit ihm zusammenzuarbeiten.“
Fest steht momentan auch schon der Verbleib der Youngster Devin Beraz, Alexander Rettelbach und Daris Krivic sowie von Bartautas Linartas, der im Herbst zu den Panthers gestoßen war und für zwei Jahre unterschrieben hatte. Nicht mehr im Team sind in der nächsten Saison dagegen Andy Stafford, Lukas Blank, Heye Gädt und David Heuwinkel. Stafford ist nach Erfüllung seines Vertrags in die USA zurückgekehrt. Lukas Blank, der seit 2023 für die Panthers agierte, spielt künftig in der Landesliga bei den Salzburg Knights, für die er auch im Vorstand aktiv ist. Gädt und Heuwinkel verlassen den Chiemgau nach Abschluss ihrer schulischen Ausbildung mit noch unbekanntem Ziel. „Wir danken Andy, Lukas, Heye und David sehr für ihr Engagement bei den Chiemgau Panthers“, sagte Franz Buchenrieder. „Lukas haben wir mit seiner positiven und integrativen Art viel zu verdanken. Heye und David, die unser Nachwuchsprogramm durchlaufen haben, wünschen wir weiteres persönliches und sportliches Wachstum und wertvolle Erfahrungen. Wer weiß, vielleicht führt sie ihr Weg irgendwann wieder nach Traunstein zurück.“ Der Abteilungsleiter verhandelt derzeit mit weiteren Spielern und ist sich sicher, in der nächsten Saison wieder eine schlagkräftige Truppe aufbieten zu können, die in der 2. Regionalliga ganz vorne mitspielt.
Großes Interview im Traunsteiner Tagblatt
„Wir haben noch viel vor in den kommenden Jahren“
Ganzseitiges Interview mit Franz Buchenrieder und Aaron Mitchell
Heute im Traunsteiner Tagblatt: Ganzseitiges Interview mit Abteilungsleiter & Sportdirektor Franz Buchenrieder und Headcoach Aaron Mitchell. Sie sprechen über die vergangene Saison sowie die Entwicklung der Jugendabteilung und geben Ausblicke auf die kommende Spielzeit.
Das komplette Interview findet ihr hier.
Versöhnliches Saisonfinale für die Chiemgau Panthers
Versöhnliches Saisonfinale für die Chiemgau Panthers
Traunsteiner Basketballer besiegen TSV Weilheim mit 99:65
Die Chiemgau Panthers haben die Saison 2025/26 der 2. Regionalliga Süd mit dem vierten Sieg in Folge beendet und belegen damit in der Endabrechnung den fünften Tabellenplatz. Beim souveränen 99:65-Sieg gegen den TSV Weilheim beeindruckten am Samstagabend in der vollbesetzten AKG-Sportarena vor allem die jungen Spieler im Kader.
Der Erfolg gegen die Weilheimer bedeutete für die Basketballer des TV Traunstein (TVT) den siebten Sieg in den letzten acht Spielen und damit nach vielen Aufs und Abs im Laufe der Saison einen versöhnlichen Saisonabschluss. Im zwölfköpfigen Kader standen wie schon in den letzten Partien sieben Spieler unter 20 Jahren, fünf davon sogar aus der U18, die am Sonntag ungeschlagen Meister in der Bezirksklasse wurde. Auch die U16 und die U12 sicherten sich am Wochenende die Meisterschaft in ihren Spielklassen. „Eine erfolgreiche Bilanz für unser Jugendprogramm!“, befand Abteilungsleiter und Sportdirektor Franz Buchenrieder nach der Partie.
Die Panthers hatten sich vorgenommen, Revanche für die ärgerliche 80:81-Hinspielniederlage zu nehmen, fanden jedoch zunächst ihren Rhythmus nicht. Während ihre Würfe selten im Korb landeten, trafen die Weilheimer, die ohne Routinier Sebastian Betz und Center Janis Modl angereist waren, vor allem in Gestalt von Andreas Brem zuverlässig aus der Distanz und lagen nach sechs Minuten 13:8 vorne. Doch dann drehte Andy Stafford auf und versenkte drei Drei-Punkte-Würfe in Folge. Auch Adrian Mitchell und David Heuwinkel netzten von der 6,75-Meter-Linie ein, sodass der Gastgeber am Ende des Viertels 27:16 führte.
Der 19-jährige Heuwinkel war es auch, der zum Topscorer des Spiels avancierte. Neun seiner 22 Punkte erzielte er im zweiten Spielabschnitt, in dem Panthers-Headcoach Aaron Mitchell vermehrt seine junge Garde auf das Feld schickte. Diese baute dank einer aggressiven Ganzfeldverteidigung die Führung bis zur Halbzeit auf 52:29 aus. In der Pause sorgte dann die Urban-Tanzgruppe der Heartbeat Tanzschule aus Traunreut mit einem fulminanten Auftritt für noch bessere Stimmung auf den Rängen.
Das dritte Viertel begann mit Dreiern von Adrian Mitchell und Andy Stafford. Auch dank mehrerer Ballgewinne in der Defensive durch Chris Roll und Bartautas Linartas stand es schnell 62:29. Nun entwickelte sich ein schnelles, zuweilen hektisches Spiel, in dem die TVTler ihre Führung bis zur 26. Minute auf 70:36 vergrößerten. Dann legten die Weilheimer eine Serie hin und erzielten acht Punkte hintereinander. Doch Devin Beraz, Adrian Mitchell und Andy Stafford setzten dagegen. Das Viertel endete 80:48 für Traunstein.
Im letzten Abschnitt gelang den TVTlern zunächst wenig, bis Beraz und Lukas Blank mit Dreiern wieder für Zählbares sorgten. In den letzten Spielminuten trafen mit Paul Kretzschmar, Heye Gädt, Daris Krivic, David Heuwinkel und Alexander Rettelbach dann nur noch U20-Spieler und stellten den Endstand von 99:65 her. „Das war ein gelungener Abschluss einer langen Saison“, resümierte Aaron Mitchell. „Ich freue mich sehr für den Verein und für die Mannschaft und möchte mich auch bei unseren Fans für ihre hervorragende Unterstützung während der gesamten Spielzeit bedanken.“ Da der direkte Konkurrent VfL Treuchtlingen sein Spiel gegen den TV 1874 Augsburg mit 75:73 gewann, verharren die Panthers in der Endabrechnung auf Rang fünf. Weilheim bleibt Elfter und steigt damit neben dem TSV Vaterstetten in die Bayernliga ab. Meister und Aufsteiger in die 1. Regionalliga ist die BG Illertal.
Es spielten:
Chiemgau Panthers: David Heuwinkel (22/2), Andrew Stafford (18/4), Adrian Mitchell (17/3), Heye Gädt (8), Lukas Blank (7/1), Devin Beraz (5/1), Stefan Gruber (5), Paul Kretzschmar (5/1), Daris Krivic (4), Alexander Rettelbach (4), Chris Roll (4), Bartautas Linartas.
TSV Weilheim: Andreas Brem (15/4), Alexander Thumser (11/1), Philip Merkl (10/2), Alexander Brem (8), Arian Culum (7/1), Matthias Modrok (5), Sebastian Niederreiter (4), Lawrence-Oliver Schüler (3/1), Milan Preuß (2), Yannic Gerold.
Saisonabschluss in eigener Halle
Saisonabschluss in eigener Halle
Chiemgau Panthers empfangen die „Red Devils“ des TSV Weilheim
Zum Abschluss der Regionalliga-Spielzeit 2025/26 erwartet die Fans der Chiemgau Panthers in der Traunsteiner AKG-Sportarena am Samstagabend noch einmal ein spannendes Duell. Mit den „Red Devils“ des TSV Weilheim empfangen die Basketballer des TV Traunstein (TVT) ein Team, das auf dem vorletzten Tabellenplatz liegt, so gut wie abgestiegen ist und die Saison mit einem Sieg versöhnlich beenden will. Zugleich haben die Panthers noch die Chance, mit einem Erfolg Platz vier zu erobern, sind dabei aber auf fremde Hilfe angewiesen.
„Das wird eine harte Partie, aber wir wollen die Saison zu einem guten Abschluss bringen und unseren Fans noch einmal ein energiegeladenes Spiel bieten“, kündigte Panthers-Headcoach Aaron Mitchell an. „Das hat unser Publikum wirklich verdient, denn es hat uns auch in schwierigen Phasen der Saison immer die Stange gehalten. Wir wollen von der ersten bis zur letzten Minute voll konzentriert ans Werk gehen und unseren dreizehnten Saisonsieg holen.“
Sollte dies gelingen und zugleich der TV 1847 Augsburg Schützenhilfe leisten, indem er beim VfL Treuchtlingen gewinnt, könnten die derzeit auf Rang fünf stehenden TVTler noch an den Mittelfranken vorbeiziehen und die Saison auf Platz vier beenden. Der VfL und die Panthers wären dann punktgleich. In dem laut der Regionalliga-Statuten entscheidenden direkten Vergleich haben allerdings letztere die Nase vorn, da sie zu Hause 72:51 gewonnen und auswärts nur mit vier Punkten Differenz verloren hatten.
Zuvor müssen die Traunsteiner allerdings die Aufgabe gegen die „Roten Teufel“ aus Weilheim lösen. Im Hinspiel unterlagen sie denkbar knapp mit 80:81. Die Weilheimer stehen auf dem elften und vorletzten Platz und sind nach derzeitigem Stand damit aufgrund der Lage in den höheren Ligen sogenannter „bedingter Absteiger“ in die Bayernliga. Selbst bei einem Sieg in Traunstein können sie am Zehntplatzierten DJK SB München nicht mehr vorbeiziehen, andererseits bei einer Niederlage aber auch nicht mehr hinter dem als „sportlicher Absteiger“ feststehenden TSV Vaterstetten auf den letzten Platz zurückfallen. Sollte mit einem dieser beiden Teams, die am Samstag gegeneinander antreten, Punktgleichheit herrschen, liegen sie nämlich im direkten Vergleich mit der DJK hinten, mit dem TSV jedoch vorne.
Zuletzt gingen die Weilheimer vor heimischer Kulisse gegen die TS Herzogenaurach mit 48:94 unter. Am Spieltag davor stand eine noch deftigere 66:122-Schlappe bei der BG Illertal. Allerdings gewannen die TSV-Korbjäger zuvor auch mit 94:86 gegen den VfL Treuchtlingen oder 116:88 gegen die BG Leitershofen/Stadtbergen 2. Ihre besten Punktesammler sind der kürzlich operierte Sebastian Betz mit 19,6 und Alexander Thumser mit 10,6 Punkten pro Spiel im Schnitt. Dem steht auf Seiten der Großen Kreisstädter das offensivstarke Quintett mit Andy Stafford (21,7), Adrian Mitchell (22,5), Stefan Gruber (14,9), Bartautas Linartas (8,8) und David Heuwinkel (7,8) entgegen.
Einlass in der AKG Sportarena in der Gabelsbergerstr. 2 ist ab 17:30 Uhr. In der Halbzeitpause tritt die Urban-Dance-Crew der Heartbeat Tanzschule Traunreut auf.
Chiemgau Panthers zementieren Platz fünf
Chiemgau Panthers zementieren Platz fünf
TVT-Basketballer behalten gegen MTV 1879 München mit 83:72 die Oberhand
In einem spannenden und abwechslungsreichen Spiel haben die Chiemgau Panthers am 21. Spieltag der 2. Regionalliga Süd den MTV 1879 München mit 83:72 geschlagen und damit in der Tabelle distanziert. Nach ihrem zwölften Saisonsieg haben die Basketballer des TV Traunstein (TVT) nun sogar noch Chancen, mit einem Erfolg im letzten Heimspiel am Samstag gegen den TSV Weilheim Platz vier zu erobern.
In der gut besetzten AKG-Sportarena hatte sich hoher Besuch angekündigt: Mit Werner Lechner war am Samstagabend der Vizepräsident des Deutschen Basketball Bundes zu Gast. Vor seinen Augen entspann sich eine kurzweilige Partie, in der die Panthers letztlich die Oberhand behielten – allerdings lange nicht so deutlich wie beim 106:75-Hinspielerfolg.
Der erste Korb gehörte Panthers-Kapitän Adrian Mitchell, der einen Drei-Punkte-Wurf einnetzte. Kurze Zeit später legte David Heuwinkel einen weiteren Dreier nach. In der fünften Minute führte der Gastgeber mit 10:3. Die Münchner kamen noch einmal auf drei Punkte heran, doch dann trafen fast vier Minuten lang nur Stefan Gruber und Adrian Mitchell. Zum Ende des Viertels lagen die TVTler mit 27:13 deutlich vorne.
Nach Wiederanpfiff gelang es den Landeshauptstädtern, die ohne ihre Topscorer Julian Rothmann und Dzenis Hodovic angereist waren, einige Nadelstiche zu setzen. Jan Szembek verwandelte dreimal von der 6,75-Meter-Linie, sodass der Gast immer näher heranrückte und das Viertel knapp gewann. Mit einer 44:33-Führung für die Panthers ging es in die Halbzeitpause.
Das Team von MTV-Coach Marijo Knezevic hatte nun Morgenluft gewittert und kam dank eines Dreiers von Peter Hendron und eines Korblegers von Felix Fraas schnell auf sechs Punkte heran. Doch Traunstein wollte vor eigenem Publikum nichts anbrennen lassen und setzte unter anderem mit Dreiern von Bartautas Linartas und David Heuwinkel dagegen. Center Stefan Gruber, der im gesamten Spiel mit 18 Rebounds glänzte, blockte zudem mehrere gegnerische Würfe, sodass die Chiemgauer zur Mitte des Viertels mit 15 Punkten führten. Dann drehte Andy Stafford auf und brachte sein Team fast im Alleingang mit 65:47 nach vorne. Das Viertel endete mit 70:52 für den TVT.
Die Münchner gaben sich jedoch noch nicht geschlagen. Sie netzten fünfmal von der Dreierlinie ein und kamen bis zur 38. Spielminute noch einmal auf sieben Punkte heran. Aber Heye Gädt und Andy Stafford machten den Sack zu und sicherten den 83:72-Sieg für die Hausherren. „Das war ein Spiel voller Serien. Wir haben einen Lauf hingelegt, dann sie, dann wieder wir. Uns gelang schließlich der entscheidende Run, mit dem wir den Sieg sichern konnten“ sagte Headcoach Aaron Mitchell. „Vielen Dank an unser Publikum, das uns großartig unterstützt hat.“
Die Chiemgau Panthers liegen nun sechs Punkte vor dem MTV sicher auf Platz fünf und haben sogar noch Chancen, die Saison einen Rang höher zu beenden. Der Viertplatzierte VfL Treuchtlingen verlor am Samstag beim SB DJK Rosenheim mit 44:85, liegt nur zwei Punkte vor den Panthers und steht im direkten Vergleich schlechter da. Sollten die Traunsteiner ihr letztes Heimspiel am Samstag gegen den TSV Weilheim gewinnen und die Treuchtlinger das ihrige gegen den Drittplatzierten TV 1847 Augsburg verlieren, sind die TVTler Vierte. Weilheim kämpft als Vorletzter allerdings noch gegen den Abstieg, sodass eine spannende Begegnung zu erwarten ist.
Es spielten:
Chiemgau Panthers: Adrian Mitchell (22 Punkte/2 Dreier), Andrew Stafford (22/1), David Heuwinkel (13/2), Stefan Gruber (11/1), Bartautas Linartas (10/2), Lukas Blank (2), Heye Gädt (2), Chris Roll (1), Devin Beraz, Paul Kretzschmar, Daris Krivic, Alexander Rettelbach.
MTV 1879 München: Felix Fraas (21/2), Peter Hendron (14/3), Jan Szembek (13/3), Nick Amon Amonsen (7/1), Felix Schuck (5/1), Patrick Möschl (4), Moritz Breitreiner (3/1), Hauke Oetken (3/1), Christopher Herrmann (2).
Vorletztes Heimspiel für die Chiemgau Panthers
Vorletztes Heimspiel für die Chiemgau Panthers
TVT-Basketballer empfangen am Samstagabend den Tabellennachbarn MTV 1879 München
Nach dem Last-Minute-Sieg letztes Wochenende bei der TS Herzogenaurach steht den Chiemgau Panthers am Samstagabend die nächste anspruchsvolle Aufgabe bevor. Mit dem MTV 1879 München gastiert am vorletzten Spieltag der 2. Regionalliga Süd der Tabellennachbar in der AKG-Sportarena. Die Basketballer des TV Traunstein (TVT) wollen den dritten Sieg in Folge holen und damit ihren fünften Platz endgültig festigen.
Die Panthers liegen vor dem 21. Spieltag der 2. Regionalliga Süd mit elf Erfolgen und neun Niederlagen einen Rang vor dem MTV, der heuer neun Siege und elf Schlappen zu verzeichnen hat. Das Hinspiel dominierten die Traunsteiner deutlich mit 106:75 und lieferten mit 17 Treffern von der 6,75-Meter-Linie dabei ein Drei-Punkte-Festival ab.
Der MTV 1879 München musste an den letzten drei Spieltagen Niederlagen gegen den MTSV Schwabing 2 (70:84), TV 1847 Augsburg (65:85) und SB DJK Rosenheim (80:86) verdauen. Beste Werfer der Landeshauptstädter in dieser Saison sind Julian Rothmann, der im Schnitt 21,2 Punkte gesammelt hat, sowie Dzenis Hodovic (19,5), Peter Hendron (14,4) und Felix Fraas (10,4). MTV-Coach Marijo Knezevic kann auf einen breiten Kader von zwanzig Spielern zurückgreifen, sodass sein Team schwer auszurechnen ist.
Im direkten Duell mit dem MTV konnten die Panthers seit dem Aufstieg in die Regionalliga von fünf umkämpften Begegnungen bisher vier gewinnen. In der aktuellen Runde haben sie nicht zuletzt dank Adrian Mitchell (22,5 Punkte im Schnitt) Andy Stafford (21,6) und Stefan Gruber (15,1) mit 1646 Punkten die zweitmeisten Körbe in der Liga erzielt und damit ihre Offensivpower aufgezeigt. Neben Bartautas Linartas, Heye Gädt, David Heuwinkel und Chris Roll haben zuletzt auch mehrere U18-Spieler bewiesen, dass sie in der Spielklasse mithalten können. Selbstbewusstsein verschafft der 65:62-Sieg vom letzten Samstag bei der TS Herzogenaurach, als die TVTler zur Halbzeit deutlich in Führung lagen, aufgrund eines schwachen dritten Viertels aber noch einmal an den Rand einer Niederlage gerieten und erst in letzter Sekunde durch einen „Buzzerbeater“ von Chris Roll die zwei Punkte an die Traun mitnehmen konnten.
„Wir müssen unseren Rhythmus wiederfinden“, verlangt Headcoach Aaron Mitchell, der mit dem Auftritt seines Teams in Mittelfranken nicht durchweg einverstanden gewesen war. „Aber vor allem müssen wir ein hohes Tempo vorlegen und 40 Minuten lang voll konzentriert bleiben.“
In der Halbzeit heizt ein Mixed-Senior-Team der V-Town Panthers Cheerleader aus Vachendorf dem Publikum ein. Auch DeeJay Michi sorgt im Rahmenprogramm für Stimmung. Auf die Partie gegen München folgt am 25. April der letzte Auftritt der Panthers in eigener Halle vor der Sommerpause. Dann ist der TSV Weilheim in der AKG-Sportarena zu Gast, der momentan auf einem Abstiegsplatz steht und darum kämpft, die Liga zu erhalten.
Auswärtssieg in letzter Sekunde
Auswärtssieg in letzter Sekunde
Chiemgau Panthers besiegen die TS Herzogenaurach mit 65:62
Achterbahnfahrt für die Chiemgau Panthers: Nach einer starken ersten Halbzeit und einem Leistungseinbruch im dritten Viertel standen die Basketballer des TV Traunstein (TVT) am Samstagabend bei der TS Herzogenaurach am Rand einer Niederlage, konnten die Partie am Ende aber doch für sich entscheiden. Am 20. Spieltag der 2. Regionalliga Süd gewannen sie mit 65:62 und festigten damit ihren fünften Tabellenplatz, den sie nächsten Samstag im Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten MTV 1879 München verteidigen wollen.
Panthers-Headcoach Aaron Mitchell musste auf seinen Sohn Adrian verzichten, der mit 22,5 Punkten der stärkste Punktesammler der Liga ist und verletzungsbedingt passen musste. Aber auch ohne ihren Kapitän begannen die Panthers konzentriert und schwungvoll. Stefan Gruber sammelte die ersten Punkte, Bartautas Linartas legte einen Dreier und David Heuwinkel zwei weitere Körbe nach. Ende der dritten Minute führte das Team von der Traun bereits mit 12:6. Nun kam Herzogenaurach auf und legte eine Serie hin, die fast zum Ausgleich geführt hätte. Youngster Devin Beraz besorgte mit einem Dreier die 23:20-Führung für die Panthers nach dem ersten Viertel.
In Daris Krivic drehte nun ein weiterer U18-Spieler der Traunsteiner auf und besorgte in kurzer Zeit sechs Zähler für sein Team. Zur Hälfte des Viertels führten die Panthers mit neun Punkten und konnten den Vorsprung in der Folge sogar noch ausbauen. Unter anderem Drei-Punkte-Treffer von Bartautas Linartas und Andy Stafford brachten ihnen eine 46:31-Pausenführung ein. Allerdings verloren sie David Heuwinkel, der eine Platzwunde am Kopf erlitt und nicht mehr eingesetzt werden konnte.
Sein Fehlen machte sich unter dem Korb bemerkbar. Die Gäste erlebten ein bitteres drittes Viertel, in dem ihnen nicht zuletzt aufgrund ihrer miserablen Wurfquote nur sechs Punkte gelangen. Ganz anders als im Hinspiel, das die Traunsteiner mit 103:78 deutlich dominiert hatten, wurde es dadurch noch einmal spannend. Vor allem Liam Welke und Kapitän Michael Kaiser brachten die Gastgeber immer näher heran. Zu Ende des Spielabschnitts war der Vorsprung der TVTler auf 52:49 geschrumpft.
Nun entwickelte sich ein dramatisches Schlussviertel, in dem sich die Großen Kreisstädter durch fünf Punkte von Andy Stafford zunächst ein Polster erarbeiten konnten. Doch die Mittelfranken hatten Blut geleckt und wollten nun unbedingt noch den Heimsieg erreichen. In der 36. Minute gingen sie nach drei verwandelten Freiwürfen von Matthias Schlindwein mit 59:58 in Führung. Daris Krivic und Stefan Gruber antworteten zum 62:61 für den TVT. In der hart umkämpften Schlussphase gelang es in der Folge zwei Minuten lang keinem der Teams, den Ball im Korb unterzubringen, bis Tobias Übbing mit einem Freiwurftreffer zehn Sekunden vor Schluss zum 62:62 ausglich. Der Ball lief nun schnell durch die Reihen der Traunsteiner, bis er zu Chris Roll fand, der seinem Team nervenstark mit der Schlusssirene von der Drei-Punkte-Linie den viel umjubelten Sieg sicherte.
„Es war ein guter Sieg für den Verein, aber unsere Leistung war nicht gut“, befand Aaron Mitchell. „Wenn wir so spielen, können wir nicht erwarten, die nächsten beiden Spiele zu gewinnen. Wir müssen uns bis dahin verbessern“ Am Samstag kommt der MTV 1879 München in die Traunsteiner AKG-Sportarena, der direkt hinter den TVTlern auf Rang sechs der Tabelle liegt. Die TS Herzogenaurach ist durch die Heimniederlage auf Platz neun zurückgefallen und könnte nun noch in den Abstiegsstrudel geraten, wenn ihr nächstes Spiel gegen den Elftplatzierten TSV Weilheim verloren geht. Weilheim ist auch der letzte Gegner für die Traunsteiner, wenn in zwei Wochen am 25. April das Saisonfinale in der AKG-Sportarena stattfindet.
Es spielten:
TS Herzogenaurach: Matthias Schlindwein (17/2), Juan Reile (11/1), Liam Welke (11), Michael Kaiser (10), Tobias Übbing (9), Paul Klaußner (3/1), Hannes Klaußner (1), Tim Geus, Eric Naumann, Marcus Schorner.
Chiemgau Panthers: Bartautas Linartas (13/2), Chris Roll (12/2), Andrew Stafford (10/1), Stefan Gruber (9), Daris Krivic (8/1), David Heuwinkel (4), Lukas Blank (4), Devin Beraz (3/1), Heye Gädt (2), Paul Kretzschmar.
Saisonendspurt für die Chiemgau Panthers
Saisonendspurt für die Chiemgau Panthers
Am Samstag auswärts bei der TS Herzogenaurach, dann folgen zwei Heimspiele
Nach der Osterpause geht es für die Chiemgau Panthers nun in den Endspurt der Saison. Am Samstagabend treten sie für ihr letztes Auswärtsspiel ihre weiteste Reise an und gastieren am 20. Spieltag der 2. Regionalliga Süd beim Tabellenachten TS Herzogenaurach. Wie beim deutlichen Erfolg in Hinspiel wollen die Basketballer des TV Traunstein (TVT) auch in Mittelfranken punkten und den Sieg an die Traun entführen, um sich für die folgenden beiden Heimspiele eine gute Ausgangsbasis zu verschaffen.
Die Panthers konnten von den letzten vier Partien drei gewinnen und zogen dabei nur gegen die BG Illertal den Kürzeren, die bereits als Meister feststeht. Zuletzt schlugen die Traunsteiner den TSV Vaterstetten vor zwei Wochen zu Hause deutlich mit 105:80 und festigten damit ihren fünften Tabellenplatz. In Herzogenaurach möchten sie den Aufwärtstrend fortsetzen und nach dem 103:87-Hinspielsieg im Dezember nun auch auswärts einen Erfolg mitnehmen.
Das gut eingespielte Team aus Mittelfranken war vor der Saison aus der Bayernliga aufgestiegen und konnte sich mit sieben Siegen und zwölf Niederlagen im unteren Mittelfeld der Regionalliga etablieren. Die „Longhorns“ zogen zuletzt gegen die Topteams aus Treuchtlingen und Illertissen jeweils knapp den Kürzeren, verbuchten davor aber Siege über DJK SB München, BG Leitershofen/Stadtbergen 2 und MTV 1879 München. Ihre führenden Punktesammler sind der erfahrene Kapitän Michael Kaiser (16,4 Punkte pro Spiel im Schnitt), Matthias Schlindwein (15,5), Elliot Bühner (11,5) und Tobias Übbing (10,4). Schlindwein und Übbing waren im Hinspiel nicht dabei, sodass die Panthers auf einen stärkeren Gegner als im Winter treffen dürften, wenn dieser nun in Vollbesetzung antritt.
Im Hinspiel konnten auf Seiten der TVTler mit Andy Stafford (23), Chris Roll (17), Stefan Gruber (14), Adrian Mitchell (13), Bartautas Linartas (11) und David Heuwinkel (10) gleich sechs Spieler zweistellig punkten. Panthers-Headcoach Aaron Mitchell lobte sein Team damals für sein aggressives und schnelles Spiel. Darauf will er nun auch im Rückspiel setzen, wobei eine engagierte Verteidigungsleistung die Basis für den Auswärtserfolg bilden soll. „Nach so einer Pause ist es immer schwierig, denn wir müssen unseren Rhythmus finden und das Niveau erreichen, das wir in den letzten Spielen unter Beweis gestellt haben“, betont Mitchell. „Wir müssen viel Energie und Einsatz zeigen, um dieses Auswärtsspiel zu gewinnen.“
Das Spiel in Herzogenaurach beginnt um 19:30 Uhr. An den darauffolgenden Wochenenden spielen die TVTler dann noch zweimal zu Hause, am 18. April gegen den Tabellennachbarn MTV 1879 München und am 25. April gegen den Ranglistenzehnten, den TSV Weilheim.
Chiemgau Panthers begeistern mit viel Spielfreude
Chiemgau Panthers begeistern mit viel Spielfreude
105:80-Heimsieg gegen TSV Vaterstetten • Viel Spielzeit für die „junge Garde“
Nach Startschwierigkeiten zu Spielbeginn konnten die Chiemgau Panthers am Samstagabend in ihrer heimischen AKG-Sportarena den Tabellenletzten TSV Vaterstetten letztlich klar mit 105:80 schlagen. Am 19. Spieltag der 2. Regionalliga Süd feierten die Basketballer des TV Traunstein (TVT) damit den zehnten Sieg und festigten den fünften Platz. Sie überzeugten mit viel Spielwitz und begeisterten das Publikum insbesondere mit ihren Nachwuchsspielern.
„Das war ein großartiger Sieg für die gesamte Mannschaft“, freute sich Panthers-Headcoach Aaron Mitchell. „Die Jungs haben vom Start weg Gas gegeben und sich vom ersten Viertel an durchgesetzt. Ich freue mich sowohl für sie als auch für den ganzen Verein. Der Sieg war absolut verdient.“ Mitchell hatte auf den erkrankten Heye Gädt verzichten müssen. Auf der Gegenseite konnte TSV-Trainer Kilian Drechsel nur acht Spieler aufbieten, unter anderem fehlte ihm sein verletzter Topscorer Leon Gottlöber.
Die Panthers begannen mit viel Schwung, hatten allerdings kein Wurfglück. Immer wieder sprang der Ball vom Ring und landete neben statt im Korb. Man merkte dem Team an, dass einige Spieler unter der Woche krankheits- und berufsbedingt kaum hatten trainieren können. So ging Vaterstetten zunächst 5:0 in Führung. Es dauerte bis zur vierten Minute, ehe Bartautas Linartas die Traunsteiner Fans erlöste und einen Dreier einnetzte. Stefan Gruber brachte sein Team kurz danach mit einem Dunking in Führung. Andy Stafford erzielte in den letzten Minuten des Viertels neun Punkte und sorgte für den 24:16-Zwischenstand.
Vaterstetten ließ sich nicht entmutigen und kam auf zwei Punkte heran. Doch die Gastgeber antworteten mit einer mitreißenden Serie. Dank mehrerer Ballgewinne und erfolgreicher Schnellangriffe lagen sie Ende der 14. Minute mit 36:22 in Front. Aaron Mitchell schickte nun vier seiner jungen Spieler unter 20 Jahre in die Partie, die den Gegner mit einer Ganzfeldverteidigung unter Druck setzten. Devin Beraz, Daris Krivic und David Heuwinkel bauten den Vorsprung auf 45:24 aus. Den Schlusspunkt der ersten Hälfte setzte Stefan Gruber mit einem spektakulären „Alley-oop“, als er einen hohen Pass von Adrian Mitchell aus der Luft aufnahm und direkt zum 53:33 in der Reuse versenkte.
In der Halbzeitpause sorgten die Chasing Panthers der V-Town Panthers mit ihrer Cheerleader-Show für Stimmung im Publikum. Diese hob sich weiter, als Adrian Mitchell und Bartautas Linartas mit je einem Dreier den Auftakt zu einem äußerst unterhaltsamen dritten Viertel setzten. Höhepunkt war ein weiterer Alley-oop, den Linartas nach Traumpass von Mitchell für Andy Stafford auflegte. Der Spielabschnitt endete 82:57.
Die Panthers blieben am Drücker, Aaron Mitchell gab weiterhin seinen jungen Spielern viel Spielzeit. Zeitweise standen mit Devin Beraz, Daris Krivic, Jakob Riedel, Alexander Rettelbach und Paul Kretzschmar erstmals in dieser Saison sogar fünf U18-Spieler gleichzeitig auf dem Spielfeld, die für den 105:80-Endstand sorgten.
Mit diesem Sieg konnten die Panthers ihren fünften Tabellenplatz festigen, da der direkte Konkurrent MTV 1879 München beim TV 1847 Augsburg mit 65:85 unterlag und damit nun eine Niederlage mehr als die TVTler aufweist. Als Meister steht die BG Illertal fest, die nach dem 78:74-Erfolg bei der TS Herzogenaurach uneinholbar auf Platz eins liegt. Herzogenaurach ist am 11. April auch der nächste Auswärtsgegner der Panthers. Das nächste Heimspiel folgt am 18. April, wenn der Tabellennachbar MTV 1879 München in Traunstein zu Gast ist.
Es spielten:
Chiemgau Panthers: Andrew Stafford (27 Punkte/1 Dreier), Adrian Mitchell (19/2), Stefan Gruber (11), Chris Roll (10), Devin Beraz (9/1), Bartautas Linartas (8/2), Daris Krivic (7/1), David Heuwinkel (4), Lukas Blank (4), Alexander Rettelbach (4), Paul Kretzschmar (2), Jakob Riedel.
TSV Vaterstetten: Konstantin Huber (18/1), Ivan Nikolovski (17/1), Finn Liebig (13), Tom Hedden (12), Gabriel Makumpa (8/1), Maximilian Metzger (8/2), Marius Schmied (4), Mayowa Adebayo.





















